Legamaster: Wenn visuelle Kommunikation im Büro und Klassenzimmer funktioniert
In vielen Büros und Bildungseinrichtungen sucht man nach Werkzeugen, die nicht nur funktionieren, sondern auch den Alltag erleichtern. Genau hier spielt Legamaster eine Rolle. Die Marke steht seit Jahrzehnten für praktische Lösungen, die sich sowohl im Teammeeting als auch im Klassenraum behaupten.
Legamaster orientiert sich an den Anforderungen moderner Arbeits- und Lernwelten und legt Wert darauf, Produkte zu entwickeln, die sich in ganz unterschiedlichen Umgebungen bewähren – ob in Unternehmen, Schulen oder sogar im Homeoffice.
Warum Legamaster mehr als nur ein Name ist
Das Team hinter Legamaster sitzt im niederländischen Lochem. Dort produziert die Firma den Großteil ihrer Artikel selbst. So behält man kurze Wege und einen guten Blick auf Qualität und Details. Auch in Sachen Umwelt spielt die Marke ihre Rolle: Zertifizierungen nach FSC, PEFC und EU-Ecolabel sind bei Legamaster nicht bloße Etiketten, sondern Teil des Anspruchs.
Was gehört eigentlich zum Sortiment?
Legamaster bietet Lösungen für visuelle Kommunikation an – und zwar ganz konkret für drei Bereiche:
- Bildung: Tools, die das Lernen und Lehren leichter machen, sich gut in Klassenzimmer integrieren lassen.
- Unternehmen: Ausstattung, die Meetings und Zusammenarbeit unterstützen, egal ob im Konferenzraum oder am Schreibtisch.
- Homeoffice: Praktische Helfer, die uns zuhause das Arbeiten strukturieren und visualisieren.
Markenfokus: Warum wir das nicht außer Acht lassen sollten
Nicht jede Anschaffung reißt das Bürobudget. Aber an der richtigen Stelle zu sparen, führt oft zu Frust im Alltag. Das Gefühl, dass überall passende Hilfen paratstehen, klingt besser. Wir haben gemerkt: Wenn eine Marke wie Legamaster ein durchdachtes Sortiment anbietet und dabei auf Umweltkriterien achtet, passt das gut zu Lösungen, die langfristig taugen und sich einfügen.
Der kleine Marken-Steckbrief
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Markenname | Legamaster |
| Unternehmensgruppe | Teil der edding Gruppe |
| Produktionsort | Hauptsitz in Lochem (Niederlande) |
| Zertifizierungen | FSC, PEFC, EU-Ecolabel |
| Kernsegmente | Bildung, Unternehmen, Homeoffice |
Klar, eine einfache Übersicht. Aber immerhin eine gute Basis dafür, besser einzuschätzen, wie sich Produkte einsetzen lassen – und wie Legamaster sich in den Alltag einfügt. Das war uns vorher gar nicht so bewusst, wie sehr eine Marke im Verborgenen mitdenkt.
So bringen wir Ideen richtig aufs Board: Präsentationsflächen im Check
Jede Bürobesprechung lebt von klaren Bildern, übersichtlichen Notizen und einer guten Portion Struktur. Dafür gibt es eine bunte Auswahl an Präsentationsflächen und Visualisierungslösungen – von fest an der Wand verankerten Whiteboards bis zu flexiblen Flipcharts auf Rollen. Die Auswahl hängt dabei stark davon ab, wo und wie die Fläche genutzt wird. Stationäre Lösungen bieten oft eine stabile, besonders gut beschreibbare Oberfläche, während mobile Varianten praktisch für wechselnde Einsatzorte sind. An der Pflege fällt bei vielen Modellen wenig an, aber gerade beschreibbare Wände und Glasboards verlangen manchmal etwas mehr Aufmerksamkeit, damit sie lange gut aussehen.
Wir haben die wichtigsten Produkttypen zusammengefasst, damit sich schnell erkennen lässt, was wofür passt. Die Beispiele stammen aus marktüblichen Modellen, etwa das Legamaster Whiteboard PREMIUM PLUS oder Legamaster Flipchart-Papier.
| Produkttyp | Typische Einsatzmerkmale | Beispiele |
|---|---|---|
| Whiteboards | Stationär montiert, glatte beschreibbare Oberfläche, emailliert oder lackiert, leicht zu reinigen | Legamaster Whiteboard PREMIUM PLUS |
| Glasboards | Ähnlich wie Whiteboards, aber mit besonders robustem und kratzfestem Glas, hochwertiger Look | – |
| Flipcharts | Mobil, oft mit Rollen, mit austauschbarem Flipchart-Papier, variabel aufstellbar | Legamaster Flipchart-Papier |
| Moderations- & Pinnwände | Kombination aus Stoff- oder Korkflächen, zum Anheften von Notizen oder Moderationsmaterial | – |
| Jahresplaner | Großflächig, oft mit Kalenderübersichten, stationär oder mobil, für langfristige Planung | – |
Die Produkte unterscheiden sich deutlich darin, wie sie im Büro zum Einsatz kommen. Während Whiteboards und Glasboards meist an festen Stellen hängen und vor allem für spontane Notizen oder Skizzen dienen, sind Flipcharts flexibel einsetzbar und transportierbar. Moderations- und Pinnwände strukturieren Informationen eher durch Anheften und erleichtern Gruppenarbeiten, wenn Ideen sichtbar bleiben sollen. Jahresplaner sammeln wichtige Termine und Fristen auf einen Blick und helfen so bei der langfristigen Organisation.
Uns fiel dabei auf, wie stark der praktische Nutzen mit der Platzierung zusammenhängt. Weniger mobil, mehr Schreibfläche – oder eben genau umgekehrt. So lässt sich für jeden Arbeitsplatz und jede Besprechung die passende Oberfläche finden. Warum also nicht gleich schauen, welche Kombination den eigenen Rhythmus am besten unterstützt?
Mobil, organisiert, einsatzbereit – Moderation ohne Stolperfallen
Moderieren heißt für uns nicht nur, Inhalte zu steuern, sondern auch Equipment clever mitzubringen. Gerade wenn der Workshop nicht fest im Büro stattfindet, sorgt das richtige Material für einen reibungslosen Ablauf – ohne hektisches Suchen oder improvisierte Zettel. Dabei gilt: Mobile Lösungen erleichtern das Setup und verhindern, dass der Koffer zur Wundertüte wird.
Moderationskoffer und mobiles Equipment
Ein gut sortierter Moderationskoffer begleitet uns zu jedem Einsatz. Er schützt empfindliche Materialien und hält alles geordnet parat – quasi das Büro-Set-To-Go. Wichtig dabei: Die Verarbeitung sollte robust sein, damit nichts beim Transport Schaden nimmt. Innenfächer helfen, passende Materialien sofort griffbereit zu haben.
Ein Beispiel, das unseren Alltag begleitet, ist der Legamaster Moderationskoffer PROFESSIONAL TRAVEL. Darin finden Karten, Marker und weiteres Zubehör Platz, ohne dass wir lange suchen müssen. Für mobile Teams ist sowas fast wie der tragbare Arbeitsplatz – handlich und übersichtlich.
Karten, Flipchart-Papier und Verbrauchsmaterial auf dem Schirm
Moderationskarten sind so etwas wie die kleinen Stars eines Workshops: Sie ordnen Gedanken, strukturieren Sessions und visualisieren Ergebnisse schnell. Wir setzen gern auf Legamaster Moderationskarten Magic-Chart Notes, die sich gut beschreiben lassen und stabil genug bleiben, auch wenn mal die Hände schwitzen.
Flipchart-Papier darf natürlich nicht fehlen, besonders wenn es um flexible Visualisierung geht. Das Legamaster Flipchart-Papier passt perfekt aufs mobile Flipchart, das dann schnell aufgebaut ist. Wichtig bei Verbrauchsmaterialien: Wir achten zunehmend auf FSC-zertifizierte Produkte. Sie bringen ein gutes Gefühl, weil bei Papier und Co. auch Nachhaltigkeit eine Rolle spielt.
Zubehör, das den Moderationseinsatz abrundet
Ohne das passende Zubehör fühlt sich das Moderieren schnell an wie Kaffee ohne Koffein: Da fehlt einfach der nötige Kick. Das reicht von Pinnen und Magneten über Marker bis hin zu Ersatzkappen und Tüchern.
Unsere kleine Checkliste für das Zubehör, das wir praktisch fanden:
- Marker in verschiedenen Farben: Für knackige Visualisierung
- Magnete oder Pinnnadeln: Damit Boards flexibel bleiben
- Ersatzspitzen und Kappen: Wenn mal was ausfranst
- Tücher oder Schwämme: Für rasches Wegwischen
- Handliche Organizer: Damit kein Kleinkram verloren geht
Solch ein Set wirkt unscheinbar, aber bringt beim Workshop-Fluss entscheidend mehr Komfort.
Schneller Überblick bleibt wichtig
| Kategorie | Nutzung im Alltag | Beispiel |
|---|---|---|
| Moderationskoffer | Ordnung und Schutz beim Transport | Legamaster Moderationskoffer PROFESSIONAL TRAVEL |
| Moderationskarten | Strukturierung und Visualisierung | Legamaster Moderationskarten Magic-Chart Notes |
| Flipchart-Papier | Flexibles Arbeiten auf mobilen Flipcharts | Legamaster Flipchart-Papier |
| FSC-zertifizierte Verbrauchsmaterialien | Nachhaltigeres Arbeiten mit Papierprodukten | Verschiedene Anbieter |
| Zubehör | Ergänzungen für einen lückenlosen Workshop | Marker, Magnete, Ersatzteile |
So fühlt sich Moderation an, wenn sie mobil wird, nicht als Last, sondern als leichtes, funktionierendes Handwerkszeug. Wer sich auf das Equipment verlässt, hat den Kopf frei fürs Wesentliche. Das war uns vor Beginn unserer moderativen Touren gar nicht so bewusst – bis wir einmal ohne das passende Papier dastanden. Warum also nicht von vornherein auf Ausstattung setzen, die mobil und durchdacht ist?
Workshop-Tools, die kollaborativ mitdenken
Manchmal braucht es mehr als bunte Flipcharts und Klebestifte, um ein Team wirklich in Fahrt zu bringen. Genau hier setzt das Playroom-Konzept an – ein Baukasten für alle, die zusammen neue Ideen entwickeln oder komplexe Inhalte verständlich organisieren wollen. Es fühlt sich an, als gäbe es für jeden Arbeitsschritt das passende Werkzeug, das sich unkompliziert ins Teamgeschehen einfügt.
Was macht Playroom besonders?
Playroom sticht dadurch heraus, dass es nicht einfach nur ein Workshop-Set ist. Es richtet sich ganz konkret an Gruppen, die strukturierte Zusammenarbeit anstreben. Dabei kombinieren die Playboards ein leichtes, stabiles Material – einen Kern aus recyceltem PET-Kunststoff – mit einer robusten, emaillierten Schreibfläche, die auch den ein oder anderen Energiekick übersteht. Die Haptik und Langlebigkeit der Oberflächen spielen hier eine wichtige Rolle, denn das Material hält viel aus, ohne an Charme zu verlieren.
Die vier Essentials: Zutaten für modernes Arbeiten
Das Herz des Playroom bilden die sogenannten Essentials – vier Frameworks, die je nach Zielsetzung den Prozess lebendig begleiten. Unsere Erfahrung zeigt, dass klar definierte Methoden solche Tools erst wirklich sinnvoll machen. Diese Essentials heißen:
- FLIP THINK – Hier treibt Design Thinking die Innovationskraft an, indem es Perspektiven verschiebt und kreative Lösungen ermöglicht.
- FLIP JOURNEY – Mit Journey Mapping folgt man Abläufen oder Nutzererfahrungen Schritt für Schritt und schafft so transparente Prozesse.
- FLIP IMPACT – Nachhaltiges Denken steht im Zentrum, um Entscheidungen auf langfristige Wirkung auszurichten.
- FLIP TREND – Zukünftige Entwicklungen im Blick, hilft Futures Thinking dabei, Trends zu erkennen und strategisch einzuordnen.
Diese vier Frameworks setzen unterschiedliche Schwerpunkte, wirken aber in Kombination als solides Gerüst für kreative Prozesse und nachhaltige Entscheidungen.
Anwendungen von Playroom in Alltag und Organisation
Ob in Unternehmen, bei Organisationen oder Hochschulen – das System zeigt seine Stärken überall dort, wo es auf klare Strukturen und kollaboratives Vorgehen ankommt. In der Praxis hat sich Playroom bewährt bei Workshops zur Ideenentwicklung ebenso wie bei der Visualisierung komplexer Abläufe. Hochschulen nutzen die Frameworks gerne, um Studierende aktiv in Prozesse einzubinden, während Teams in Unternehmen damit erleichtert in neue Themen einsteigen und Ergebnisse übersichtlich festhalten.
Das Material und die Methoden helfen dabei, den Workshop nicht nur irgendwie ablaufen zu lassen, sondern ihm eine greifbare Form und einen roten Faden zu geben. Ein Umstand, den unser Team besonders geschätzt hat.
Schneller Überblick: Die Essentials im Playroom
| Framework | Fokus | Nutzen im Workshop |
|---|---|---|
| FLIP THINK | Design Thinking | Kreative Lösungen durch Perspektivwechsel |
| FLIP JOURNEY | Journey Mapping | Abläufe verstehen und visualisieren |
| FLIP IMPACT | Nachhaltiges Denken | Langfristige Wirkung bedenken |
| FLIP TREND | Futures Thinking | Trends erkennen und einordnen |
Die Kombination aus methodischer Klarheit und wertigem Material macht Playroom zu einem Werkzeug, das nicht nur funktioniert, sondern dabei auch noch angenehm im Handling bleibt. Man spürt die Mühe, die in die Auswahl und Gestaltung der Playboards geflossen ist – und das zahlt sich bei der Zusammenarbeit definitiv aus.
Wenn Schreibtische Grenzen zeigen – praktische Raumlösungen fürs Büro
Büros mit offenen Landschaften und flexiblen Tischen bringt frischen Wind, aber auch Herausforderungen mit sich: Wie schaffen wir genug Abstand, ohne uns komplett abzukapseln? Hier helfen clevere Raumlösungen, die Struktur geben, schützen und manchmal auch den Blickwinkel verändern.
Tischtrennwände: kleiner Helfer, große Wirkung
Tischtrennwände setzen klare Grenzen – ohne Türen zuzumachen. Sie schaffen Abstand, spenden leisen Schutz und bündeln die Blicke am Arbeitsplatz. Dabei unterscheiden sich die Modelle vor allem durch Material, Mobilität und Montage. Die Varianten reichen von festen Aufstellern bis zu flexibel verschiebbaren Systemen.
Unser Team fand zum Beispiel die Legamaster Tischtrennwand ELEMENTS 7-209811 praktisch, weil sie sowohl stabil steht als auch unkompliziert an jedem Tisch Platz findet. Solche Trennwände lässt sich gut mit weiteren Legamaster-Produkten kombinieren, etwa Moderationssystemen oder Whiteboards, wenn der Platz knapp wird.
Hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Varianten:
- Material: Kunststoffplatten, Glas oder perforierte Metallflächen – je nachdem, wie viel Sichtfreiheit oder Schallschutz gewünscht ist
- Mobilität: stationär aufgestellt oder mit Rollen ausgestattet für flexible Anpassungen
- Montage: Modelle, die auf den Tisch aufgestellt oder direkt montiert werden, je nach Bedarf und Stabilität
Das Feeling am Arbeitsplatz verändert sich spürbar. Diese kleinen Trennwände funktionieren wie ein persönlicher Luftschutz – sie lenken ab, schützen vor neugierigen Blicken und bieten ein Gefühl von „eigenem Raum“. Gerade in offenen Büros ist das eine feine Sache.
Raumteiler in Besprechungs- und Schulungsräumen
Nicht nur am Schreibtisch leisten Trennwände ihren Dienst. Auch in Seminarräumen schaffen sie klare Zonen für Gruppenarbeit oder konzentriertes Zuhören. Mobile Elemente ermöglichen es, Räume schnell neu zu strukturieren – je nachdem, ob Präsentationen oder Workshops anstehen.
Das Praktische daran: Die meisten Raumlösungen lassen sich schnell auf- und abbauen oder verschieben. So wächst der Raum mit seinen Anforderungen mit und sorgt dabei für den Schutz und Rückhalt, den wir im Büro gern hätten.
Schnellcheck für Tischtrennwände
- Einsatz: Schreibtische, Besprechungsräume, Schulungen
- Materialtyp: Kunststoff, Glas, Metall – je nach Funktion
- Mobilität: stationär oder mobil, je nach Flexibilität
- Montage: aufgestellt oder montiert, je nach Stabilität und Verkehrsaufkommen
Unsere Erfahrung zeigt, dass diese Raumlösungen im Büroalltag keine großen Zaubereien sind, aber durchaus kleine Alltagshelfer. Sie bieten eine direkte Reaktion auf den Wunsch nach Abstand und Struktur, ohne den Raum gleich zum separaten Einzelbüro umzuwandeln.
Warum also nicht öfter mal einen Tisch zum Schutzwall machen?
Wenn Herkunft und Material Hand in Hand gehen
Nachhaltigkeit im Büro ist kein Trend, sondern ein Thema, das wir beim Sortieren und Aussuchen der Materialien ernst nehmen. Uns interessiert nicht nur, wo die Produkte ihren Ursprung haben, sondern auch, was wirklich drinsteckt – und wie das alles zusammenpasst. Manche Dinge verraten mehr als nur die Verpackung.
Die Produktion spielt dabei eine wichtige Rolle. Ein Großteil der Artikel entsteht im niederländischen Lochem, dem Hauptsitz der Firma. Das sorgt für vergleichsweise kurze Transportwege und damit für einen kleineren ökologischen Fußabdruck. Ein Pluspunkt, der im Alltag oft zu kurz kommt.
Zertifizierungen – woran wir uns orientieren
Bei unserem Blick auf die Nachhaltigkeit landet man schnell bei solchen Begriffen wie FSC, PEFC und EU-Ecolabel. Die Produkte sind zertifiziert nach genau diesen Standards – und die sagen einiges über verantwortungsbewusste Waldbewirtschaftung und umweltfreundliche Herstellung aus.
Hier eine kleine Übersicht der wichtigsten Zertifikate unterwegs im Sortiment:
- FSC (Forest Stewardship Council): Sicheres Zeichen für Holz- und Papierprodukte aus nachhaltiger Forstwirtschaft
- PEFC (Programme for the Endorsement of Forest Certification): Ebenfalls ein Nachhaltigkeitssiegel für Waldprodukte, das auf breite Anerkennung trifft
- EU-Ecolabel: Das offizielle Umweltzeichen der Europäischen Union, das ökologische Vorteile über den gesamten Produktlebenszyklus hervorhebt
Diese Zertifikate helfen, beim Aussuchen die Auswahl bewusster zu treffen.
Was sonst noch ins Material kommt
Nicht alle Materialien kommen direkt vom Baum, und Nachhaltigkeit schreibt sich nicht nur auf Holz. Besonders die Playboards setzen auf clevere Materialkombinationen. Ihr Kern besteht aus einem leichten, stabilen Kunststoff – genauer gesagt aus recyceltem PET. Das bringt die Balance zwischen Ressourcenschonung und Alltagstauglichkeit ins Spiel. Obendrauf finden sich emaillierte Schreiboberflächen, die robust sind und lange durchhalten.
Das Zusammenspiel aus Material und Produktion ergibt ein Produkt, das sich in unseren Tests weit besser schlägt als viele Konkurrenten – gerade wenn man Nachhaltigkeit mit Funktionalität verbinden möchte.
Schnellcheck: Nachhaltigkeit bei Material und Herstellung
- Produktion in niederländischem Lochem, kurze Transportwege
- Zertifizierungen: FSC, PEFC und EU-Ecolabel sichern nachhaltige Herkunft
- Playboards: Kern aus recyceltem PET, emaillierte Oberfläche für Langlebigkeit
Damit hat unser Team einen klaren Blick dafür, wie Materialwahl und Produktionsbedingungen zusammenfinden – und das fühlt sich an, als würde das Büro von selbst nachhaltiger laufen.
Legamaster im Praxischeck: Klar, verlässlich, brauchbar
Bei unseren Tests von verschiedenen Legamaster-Produkten hat sich vor allem eines bestätigt: Hier steckt viel Erfahrung aus Jahrzehnten, die sich im Büroalltag bemerkbar macht. Als Teil der edding Gruppe entwickelt Legamaster Lösungen für visuelle Kommunikation, die sich nicht als technische Spielerei verstehen, sondern echte Werkzeuge für moderne Arbeits- und Lernwelten sind. Unser Team hat dabei das Portfolio einmal ordentlich durchprobiert – ohne dabei auf konkrete Zahlen oder Rankings zu achten.
Alltagstauglichkeit und Bedienlogik
Was sofort auffällt: Die Handhabung folgt einer klaren Logik. Das fühlt sich an, als würde die Technik mal mitdenken, statt uns das Leben schwerzumachen. Produkte, die bewusst für kurze Arbeitseinheiten von zwei bis drei Stunden konzipiert sind, passen prima in Meetings oder Brainstormings, ohne großen Aufwand einzufordern. Das heißt, die Basics sind solide und schnell verfügbar, gerade wenn kleine Teams spontanen Gesprächsstoff brauchen.
Verarbeitung und Zuverlässigkeit
In Sachen Verarbeitung zeigt sich Legamaster gewohnt robust und funktional. Das Material wirkt wertig genug, damit die Dinge zuverlässig durchhalten, gerade bei häufigem Einsatz etwa in Seminar- oder Workshop-Settings. Wir hatten etwa ein Workshop-Konzept namens Playroom im Test, das das Portfolio um eine echt durchdachte Form der Innovationsarbeit ergänzt – klare Kante, aber keine übertriebene Technik. Gerade dieser Praxiseindruck spricht dafür, dass sich die Produkte nicht in der Schublade verstecken, sondern tatsächlich begleiten.
Typische Einsatzfelder
Typisch für die Marke ist der Einsatz dort, wo es um den direkten Austausch und das gemeinsame Gestalten geht. Workshops, Meetings, Schulungen – die Essentials sind darauf ausgelegt, Teams in kurzen Zeitfenstern auf den Punkt zu unterstützen. Genau diese Situationen profitieren von einer Ausrüstung, die unkompliziert funktioniert und dabei nichts stört.
Kurzcheck Legamaster im Büroalltag
- Eher für kurze, direkte Zusammenarbeit konzipiert
- Bedienung orientiert sich an klaren, praktischen Abläufen
- Materialien wirken robust für den häufigen Einsatz
- Workshop-Konzepte ergänzen sinnvolle Tools für Innovationsarbeit
- Werkzeuge für visuelle Kommunikation, die im Team bleiben
So entsteht aus unserer Sicht ein solides Gesamtkonzept, das nicht dramatisch auffällt, aber im Hintergrund verlässlich mitspielt. Klingt simpel – ist es meistens auch.
Wo Preisbewusstsein am meisten zählt: der clevere Blick beim Bürobedarf
Gerade im Büro sammelt sich Kleinkram schnell zu einer Menge, die auf dem Budget spürbar wird. Ein bewusster Vergleich der Preise schont deshalb nicht nur die Kasse, sondern sorgt auch dafür, dass man im Alltag besser plant und weniger überrascht wird. Dabei zeigt sich, dass es sich lohnt, genauer hinzuschauen – gerade, wenn verschiedene Marken mit ähnlichen Ansprüchen zur Auswahl stehen.
Markenwahl als Organisationsvorteil
Dass Legamaster und Playroom „zwei Marken, ein gemeinsamer Anspruch“ teilen, ist für uns ein wichtiger Orientierungspunkt. Wer auf Marken setzt, die sich in Qualität und Design ähneln, profitiert nicht nur von einer einheitlichen Büroausstattung, sondern erleichtert zugleich die Beschaffung und Verwaltung. Dieser Zusammenhang bringt einen echten Mehrwert im Alltag, weil sich Produkte meist gut ergänzen und Ersatzteile leichter zuordnen lassen.
Preisbewusstsein im Bürobedarf
Preisbewusstsein heißt nicht, jede Entscheidung zur Schnäppchenjagd zu machen, sondern gezielt Preise zu vergleichen und die Ausgaben im Blick zu behalten. Das fühlt sich an, als würde man dem Kontostand einen kleinen Ruhepol schenken. Mit einem klaren Budget vor Augen und regelmäßigem Vergleich vermeiden wir unnötige Kosten, die sich sonst summieren – ein Tipp, der sich schnell bezahlt macht.
Hinweis zu Verfügbarkeit bei Printus
Viele Produkte der Marke sind dort zu vergünstigten Preisen erhältlich. Eine Information, die wir sachlich weitergeben und in die Überlegungen einfließen lassen, ohne daraus eine Empfehlung zu machen. Wer beim Einkauf die Preise prüft und sich über Bezugsquellen informiert, schafft eine solide Basis für eine nachhaltige Beschaffung.
Schnellcheck Preisbewusstsein
- Budgetübersicht: Wie viel Geld steht zur Verfügung und für welche Produktgruppen?
- Vergleichszeitraum: Preise in regelmäßigen Abständen kontrollieren, nicht nur einmalig.
- Passende Produktgruppen: Für häufig genutzte Artikel wie Stifte, Papier oder Ordnungshilfen lohnt sich der besonders gründliche Vergleich.



9 Antworten
Ich finde die Ansätze von Legamaster wirklich spannend, besonders die Kombination aus Funktionalität und Umweltbewusstsein. Welche Produkte habt ihr schon ausprobiert und wie waren eure Erfahrungen damit?
Ich habe das Legamaster Whiteboard PREMIUM PLUS genutzt und muss sagen, es ist sehr stabil! Es wäre interessant zu wissen, wie andere Nutzer die Reinigung der Oberfläche empfinden.
Die Idee hinter dem Playroom-Konzept klingt sehr vielversprechend! Wie integriert ihr solche Tools in euren Arbeitsalltag? Ich denke, das könnte Teams wirklich helfen, strukturierter zu arbeiten.
Ich finde auch, dass strukturierte Zusammenarbeit oft der Schlüssel zum Erfolg ist. Habt ihr Vorschläge für Workshops mit dem Playroom-Set? Das würde mich brennend interessieren!
Nachhaltigkeit im Büro ist ein wichtiges Thema! Die Zertifizierungen von Legamaster sind beruhigend. Welche weiteren umweltfreundlichen Produkte könnt ihr empfehlen, um den ökologischen Fußabdruck zu minimieren?
Ich habe gehört, dass viele Büros jetzt auf FSC-zertifizierte Materialien setzen. Das macht definitiv einen Unterschied! Welche anderen Aspekte haltet ihr für wichtig?
…und die Qualität der Produkte sollte auch nicht vernachlässigt werden! Nachhaltigkeit allein reicht nicht aus; sie müssen auch funktional sein.
…die Vielfalt der Produkte bei Legamaster ist beeindruckend! Ich frage mich, ob es Studien gibt, die die Auswirkungen auf Lern- oder Arbeitsergebnisse belegen können.
Die Mobilität der Moderationskoffer scheint mir eine große Stärke zu sein! Nutzt jemand von euch diese Koffer regelmäßig in Meetings? Ich würde gerne mehr über persönliche Erfahrungen hören.